Spenden an die Feuerwehr und fördernde Mitgliedschaft

Wenn Sie die Feuerwehr unterstützen möchten, können sie Förderer werden oder einmalig Spenden übermitteln.

Förderer der Feuerwehr (passive Mitgliedschaft)


Beitrag für Förderer: 1 Euro pro Monat (12€ pro Jahr).

Die Förderbeiträge werden einmal jährlich persönlich an den Haustüren der fördernden Mitglieder eingesammelt. Die Kameraden tragen dabei ihre Uniform und können sich durch den Feuerwehrdienstausweis ausweisen.
Wenn mehrere Einwohner eines Haushalts Förderer sein möchten, kann alternativ zu mehreren Einzelmitgliedschaften auch eine Famlilienmitgliedschaft für pauschal 20€ pro Jahr gewählt werden.

Wenn Sie sich als Förderer anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an den Wehrführer.


Spenden an die Feuerwehr


Spenden per Überweisung
Schleswiger Volksbank,   Nr. 8 210 276,   BLZ  21690020
IBAN    DE67 2169 0020 0008 2102 76
BIC    GENODEF1SLW

Warum sollte ich die Feuerwehr finanziell unterstützen, wenn sie doch ein Organ der Gemeinde ist, das aus Steuergeldern finanziert wird? Diese Frage wird sich der ein oder andere sicherlich stellen.


Was die Basisausstattung und die Ausbildung betrifft, sind diese Bedenken durchaus gerechtfertigt.
Die Gemeinde ist nach dem Brandschutzgesetz des Landes Schleswig-Holstein für die Aufrechterhaltung des abwehrenden und vorbeugenden Brandschutzes sowie die einfache technische Hilfeleistung zuständig und stellt der Feuerwehr als deren Träger Gebäude, Fahrzeug und persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung. Außerdem kommt sie für die Instandhaltung aller Einsatzmaterialien auf. Auch die Sicherstellung der Löschwasserversorgung in Form von Hydranten ist Aufgabe der Gemeinde.
Die Gemeindevertretung Norderbrarup nimmt diese gesetzlichen Vorschriften sehr ernst. Sie hat für sicherheitsrelevante Anschaffungen jederzeit ein offenes Ohr. Gemeinsam mit der Gemeindewehrführung werden Hand in Hand Modelle entwickelt, in denen festgelegt wird, was nötig und was unnötig ist.
Es gibt jedoch eine Menge Dinge, die ebenfalls zur Aufrechterhaltung der Feuerwehrtätigkeit notwendig sind, aber nicht von der Gemeinde bzw. den gesetzlichen Vorschriften abgedeckt werden. Diese Dinge werden dann aus den Beiträgen der fördernden Mitglieder finanziert.

Einige Beispiele hierfür sind:

  • • Unterstützung von kulturellen Veranstaltungen, Festen und Aktionen im Dorf (Osterfeuer, Maibaumaufstellen, Weihnachtsmarkt, Laterne laufen)
  • • Beschaffung sinnvoller Zusatzausstattungen (Bewegungslosmelder für Atemschutzgeräteträger, SMS-Zusatzalarmierung, ggf. Defibrillator-AED)
  • • Übernahme der Kosten für Schulungs-, Lehrgangs- und Informationsfahrten (Kooperative Leitstelle Nord, Lehrgänge an der Kreisfeuerwehrzentrale, Brandübungsanlage Schleswig)
  • • Messebesuche
  • • Beschaffung einheitlicher Kleidung (Feuerwehr-T-Shirts, Schirmmützen, Hemden, Softshell-Jacken, Pullover, Namensschilder)
  • • Übernahme der Verpflegungskosten bei langen Sonderveranstaltungen und Lehrgängen (2-tägiger Erste-Hilfe-Kurs, Lebensrettende Sofortmaßnahmen, Arbeitsdienste)
  • • Durchführung eines „Tages der offenen Tür“
  • • Beschaffungen am und im Feuerwehr-Gerätehaus bzw. im Schulungsraum der Feuerwehr (Garderobe für Einsatzkleidung, PC und Drucker für Verwaltung, Leinwand, Möbel im Schulungsraum)
  • • Druck- und Werbekosten für Mitgliederwerbung und öffentliche Feuerwehrveranstaltungen
  • • Instandhaltung des Grillwagens, die sog. „Brandstuuv“


Diese Dinge werden durch Beiträge der fördernden Mitglieder, durch Spenden und durch Einnahmen beim Würstchen- und Getränkeverkauf bei Feuerwehrveranstaltungen finanziert.
Wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten, können Sie uns eine Geldspende zukommen lassen oder Förderer der Feuerwehr werden, wobei dies keine Mitgliedschaft im eigentlichen Sinne mehr beinhaltet (damals sog. „Passive Mitglieder“).


Es bedanken sich für Ihre Unterstützung:

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Norderbrarup

*Info: Essen und Getränke, die nach den Übungen verzehrt werden, zahlt in Norderbrarup nicht die Kasse, sondern jeder Kamerad selbst.